Tag 8 EAP kurzer Tag

Heute war ich nach dem Bewegungsbad, Ultraschall, Koordinationstraining und Massage schon fertig.

Ein entspannter Tag zwischendurch ist aber auch super! Ultraschall und Massage taten dem Bein recht gut. Der Ultraschall wird nun immer stärker und dringt tiefer in das Gewebe ein. Es wird warm und ab und an zwickt es im Fuß. Das ist dann doch zu stark.

Schauen was es morgen gibt.

Heut gab es noch die erste Ladung Wobenzym. Ich soll 3×6 Tabletten nehmen. Laut Packung maximal 12 am Tag. Hmm. Mein Arzt wird schon wissen was guttut. Also rein damit. Schwierig finde ich die Einnahmezeiten. 60 min vor oder 90 min nach dem Essen. 

Tag 7 EAP Sport und ab zum Arzt

Heute war ein sportlicher Tag. Vorher aber Ultraschall. Und danach zum Arzt.

Zum Ultraschall habe ich heute mein Tape abgemacht. Funktioniert deutlich besser.

Dann aufs Laufband zum Lokomotionstraining. Beim Laufen vor dem Spiegel kann man die Stellung der Beine gut korrigieren. Ich habe auch noch die Sensomotorik Übung im Kopf gehabt und versucht richtig zu belasten. Das sah schon recht gut aus.

Danach mein erstes Eigentraining. In einem kleinen vollen Raum machte ich meine Übungen. Jeder Anwesende hatte andere Trainingspläne. Bei mir ging es um die Dehnung der Bein und Rückenmuskeln.

Von da ging es zum Sport. Beintraining und anschließend auf den Fahrradergometer. 

Am Nachmittag stand noch ein Arztbesuch auf dem Plan. Er ist für eine Verlängerung um 10 Tage. Mal schauen, ob meine Krankenkasse auch dafür ist.

Ich habe gegen die Entzündung vom Doc Wobenzym verschieben bekommen. Vielleicht wirkt es ja.

Tag 6 EAP Die böse Achse

Krankengymnastik, Sensomotorik, Bewegungsbad und Ultraschall. So sah der heutige Therapieplan im ZAR aus.

Bei der EAP Krankengymnastik ging es wieder um die Ferse, die gelockert wurde. Und auch das Fußgelenk war dran. Dort spüre ich noch eine recht große Einschränkung. Obendrauf gab es noch ein Tape. Das soll das Gespür beim Laufen verstärken. Ich merke keinen großen Unterschied.

Sensomotorik gab es um wieder ein Gefühl für die richtige Achsenstellung der Füße, Beine und der Hüfte zu bekommen. Kniefrei ging es los. Terrabänder wurden unter die Ferse, den Großzehballen und den Kleinzehballen gesteckt. Diese durften sich nicht lösen. Daran merkt man, ob die drei Punkte gleich belastet werden. Dazu muss der Fuß nach innen gekippt werden.

Dann ging es ans Knie. Das schaute nach außen. Es sollte aber gerade sein. Dies bekommt man durch das Öffnen des Beckens hin. Dieses muss sich entspannen und die Beine müssen sich aufrichten. Das sah schon ganz gut aus.

Noch Einbeinig auf eine Strickleiter und eine Slackline und das Training war geschafft.

Ab ins Bewegungsbad. Einfach mal zwischendurch entspannen. Fehlanzeige! Hier geht’s richtig ab. Jeder Trainer hat da seine Übungen, aber Schwitzen ist jedes Mal angesagt! 

Radfahren am Beckenrand, gerade, quer, rückwärts oder schnelles Laufen mit Armeinsatz unter Wasser. Das schafft schon ordentlich!

Noch entspannt zum Ultraschall und auch dieser Tag wäre überstanden.

EAP Tag 4 Feel the Lokomotion

Heute war so richtig anstrengend. Ein kleiner Triathlon und etwas Entspannung.

Erstmal zum Ultraschall. Danach die erste Disziplin. LAUFEN!

Beim Lokomotionstraining ging es aufs Laufband. Davor steht ein Spiegel zur Kontrolle des Laufstils. Ist noch nicht optimal bei mir, aber das zu verbessern ist ja Zweck der Übung!

Danach wieder etwas Fun auf dem Hydrojet. Ich will sowas zu Hause haben!

Und ab zum Schwimmen ins Bewegungsbad. Auch das kann ordentlich anstrengend sein habe ich hier gemerkt. Schwitzen im Wasser ist mal was anderes. Laufen, Radfahren und andere Bewegungen gegen den Wasserwiderstand trainieren die Muskeln ohne die Sehnen und Gelenke zu belasten.

Und ab zur 3. Disziplin, dem Radfahren. 25 min und eine Folge Big Bang Theorie 😉 Und direkt nach dem Triathlon ab zum Sport!

Skitrainer und Wackelbretter für die nächste halbe Stunde. Damit ist auch der 4. Tag und natürlich ich geschafft!

EAP Tag 2 Hydrojet

Der Tag bei der erweiterten ambulanten Physiotherapie begann mit dem Hydrojet. Krankengymnastik, Sporttherapie, Fahrradergometer und Ultraschall.

Als ich Hydrojet laß dachte ich eher an eine Funsportart als an eine Massageliege. Er sah aus wie ein Wasserbett und ich lag auch wie auf einem solchen. Und dann ging es los. Starke Düsen massierten meinen Rücken und das tat richtig gut.

Die Krankengymnastik lockerte mein Bein und danach ab zur Sporttherapie.

Wackelbretter und andere Geräte brachten ungewohnte Bewegungen ins Training. Auch auf eine Slackline stellte ich mich um wieder ein Gefühl für den Fuß zu bekommen.

Ergometer kennt man ja aus dem Sportstudio oder vom Arztcheck. Bisher ging das immer ganz gut. Heute war ich jedoch nach 20 min echt fertig. 

Zum Abschluss gab es noch eine Ultraschall Behandlung gegen die Schmerzen und zum Aufbau des Gewebes in der Sehne.

EAP Tag 1 Einweisung

Die erweiterte ambulante Physiotherapie habe ich für 10 Tage verschrieben bekommen. Und los geht’s im ZAR Berlin!

Am Anfang steht wie überall der Papierkram an. Das war aber schnell erledigt.

Als nächstes ging es zur Erstuntersuchung um zu checken was geht und was nicht. Hüpfen ging schonmal nicht! Aber ich habs versucht.

Dann mit den Zehenspitzen an die Wand ran und die Knie zur Wand. Das klappte. Nun zwei Finger breit zurück. Schön war es vorbei mit Knie an die Wand. Ich bin doch noch eingeschränkt in der Bewegung. Das fällt fast gar nicht auf im Alltag. Aber hier wurden mir die Grenzen gezeigt.

Am Meisten stört mich jedoch der Schmerz beim Laufen. Ich hoffe dieser geht durch die Therapie weg.

Weiter ging es mit einer Massage der Achillessehne. Das war angenehm. Könnte ich den ganzen Tag machen, aber so leicht sollte es nicht bleiben!

Ab in den Trainingsbereich und auf den Ergometer. Nach 5 Minuten war ich schon voll fertig. 10 min waren aber eingestellt. Ich habe zurzeit schon Probleme mit der Puste beim Treppenlaufen. 

So, warm und ab an die Geräte. Beine beugen, strecken, seitwärts und quer und dann stand der Trainingsplan. Sehr ungewohnt sich so zu bewegen, aber es fühlte sich gut an sich mal wieder zu bewegen.

Damit war Tag 1 geschafft.

Woche 18 – Arztbesuch

In den letzen Tagen und Wochen hatte ich mit Schmerzen zu kämpfen. Durch meine Erkältung setzte sich eine Entzündung an der Achillessehne fest. Ein Besuch beim Arzt und die daran anschließende Einnahme von IBU 600 ließ die Entzündung zurückgehen. Fünf Tage dauerte das und ich konnte wieder relativ schmerzfrei laufen.

Scheinbar übertrieb ich es aber gleich wieder. Nun ist meine Achillessehne dick und das Laufen schmerzt wieder. Also wieder zum Doc. Ich soll nun 14 Tage das Bein schonen. Auch bekam ich eine Bandage, die den Fuß stabilisiert. Sieht auch gar nicht schlecht aus.

In 14 Tagen soll ich mit einer EAP Behandlung anfangen. Vielleicht bringt das dann eine merkliche Verbesserung. Die Muskel. Müssen aufgebaut werden und die festen Stellen sollten gelockert werden.

Ich werde berichten.

Woche 10 – wieder an die Arbeit

Der Vacoped ist ab und die Achillessehne relativ stabil. Also wieder ab zur Arbeit.

Nun ist es soweit, der Vacoped ist ab und die Winterstiefel die neue Stütze. Krankschreibung ist nun zu Ende und ich muss wieder früh raus.

Das ist gar nicht so einfach, wie es sich anhört! Bisher konnte ich entspannt in den Tag starten und das Bein langsam in Gang bekommen. Nun heißt es gleich los!

In der U-Bahn hab ich Angst, das mir Jemand gegen das Bein tritt und die Laufwege sind plötzlich mindestens doppelt so weit, zumindest gefühlt!

Jedoch merke ich wenn die Strecke etwas länger ist wird auch mein Laufstil besser.

Die Schmerzen halten sich in Grenzen, nur der Hacken drückt immer mal. Nun jeden Tag etwas schneller und dann hoffe ich der Weg wird wieder kürzer.

Der Rückweg ging heute auch ganz gut. Aber am Abend war der Fuß geschwollen. War wohl doch etwas zu viel.

Schuhe an und raus

Heute ging es das erste Mal ohne Vocaped Schuh nach draußen.

Erneut vorstellen beim Arzt. Aber heute sollte ich hohe Schuhe mitbringen. Da ich keine Lust hatte den Vacoped Schuh wieder nach Hause zu tragen versuchte ich es gleich in Straßenschuhen.

Am Anfang war ich noch recht ängstlich, aber mit jedem Schritt wurde es besser.

Beim Arzt wurde nur getastet und das Bein schien ok zu sein. Zumindest so wie es zu diesem Zeitpunkt sein sollte.

Dann gleich zur Physio und ab aufs Laufband. Die langsamste Stufe sah echt schnell aus! Aber das schaffte ich 10 Minuten. Jeah ich laufe!

Dann noch etwas Lockerung der Blockaden im Fuß und der Einbeinstand. Ich muss sagen, nun fühlt es sich schon viel entspannter an und ich bekomme immer mehr Vertrauen in meinen Fuß.

Auch der Weg nach Hause war super. Die Spannung in der Wade, welche ich derzeit noch spüre, wird besser. Nun heißt es Weiterüben!

Tag 6 – Laufend Schmerzen

Aufgewacht bin ich relativ Schmerzfrei aber nach Laufübungen tat es weh.

Heute bin ich wieder relativ schmerzfreiaufgewacht. Einschlafen ging jedoch nur mit Schmerzmitteln. IBU 400 reichte aber.

Am Tage machte ich einige Laufübungen. Jetzt am Abend schmerzt wieder alles. Der Stiefel ist recht eng. Besonders am Spann. Da drückt es richtig. Ist auch schon wund. Vielleicht kann man den Stiefel ja auch noch anders anziehen so das die Schiene höher liegt.